Arbeitsbereiche
Was ein Arbeitsbereich ist, wie du zwischen mehreren wechselst — und was ein Mitglied davon sieht.
Ein Arbeitsbereich — im Benutzermenü „Tenant“ — ist der Behälter für alles: Assets, Ordner, Ausgaben, Einstellungen und Protokolle. Er hat einen Namen und eine eindeutige Kurzform.
Wer darin arbeitet, hat genau eine von drei Rollen: Inhaber, Admin oder Mitglied. Neue Mitgliedschaften beginnen als Mitglied.
Zwischen mehreren wechseln
Ein Konto kann mehreren Arbeitsbereichen gleichzeitig angehören. Der Umschalter sitzt im Fuß der Seitenleiste, im Menü unter deinem Namen — dieselbe Stelle wie „Account-Einstellungen“ und „Abmelden“.
Die Liste erscheint erst ab zwei Mitgliedschaften. Wer nur einem Arbeitsbereich angehört, sieht keinen Umschalter.
Der gerade offene trägt ein Häkchen und ist nicht anklickbar; sein Name steht außerdem in der zweiten Zeile der Menü-Schaltfläche.
Nach dem Umschalten lädt die Anwendung neu und öffnet „Prüfen“.
Wenn du gefragt wirst, welcher gemeint ist
Nach dem Abmelden, nach einem Browser-Neustart und auf einem neuen Gerät fragt verstag erneut. Du landest dann auf „Arbeitsbereich wählen“ mit dem Untertitel „Du gehörst zu mehreren Arbeitsbereichen.“
Dort steht ein Kästchen: „Diese Auswahl merken und künftig direkt öffnen“. Es setzt denselben Standard wie die Kontoseite.
Gehört dein Konto gar keinem Arbeitsbereich an, zeigt dieselbe Seite die Karte „Kein Zugang“.
Der Standard-Arbeitsbereich
Einstellen kannst du ihn auf deiner Kontoseite, in einem eigenen Abschnitt — und nur, wenn du mehr als einem Arbeitsbereich angehörst. Höchstens ein Arbeitsbereich je Konto kann Standard sein.
„Jedes Mal fragen“ löst die Anheftung wieder.
Ein Arbeitsbereich mit Anmeldepflicht über den eigenen Identitätsanbieter lässt sich nicht anheften. Die Zeile bleibt sichtbar, ist deaktiviert und nennt den Grund. Verlangt jeder wählbare Arbeitsbereich das, entfällt auch das Kästchen auf der Auswahlseite.
Was ein Mitglied sieht
Ein Mitglied sieht den Menüpunkt „Einstellungen“ nicht — und damit keine der Unterseiten. Wer die Adresse direkt aufruft, bekommt eine Seite „nicht gefunden“. Auch die Mitgliederliste des eigenen Arbeitsbereichs bleibt verborgen.
Übrig bleiben drei Bereiche: „Prüfen“, „Library“ und „Batches“. Den persönlichen Bereich erreicht ein Mitglied über „Account-Einstellungen“ im Fuß der Seitenleiste.
Trifft ein Mitglied auf ein erschöpftes Kontingent, bekommt es keinen Link auf die Abrechnung, sondern einen Satz, der auf den Inhaber verweist.
Wie ein Arbeitsbereich entsteht
Über die öffentliche Registrierung. Sie erzeugt Arbeitsbereich, Einstellungen und die Inhaber-Mitgliedschaft in einem Zug.
Innerhalb der Anwendung gibt es keine Fläche, über die ein angemeldetes Konto einen weiteren anlegt. Auch eine zweite Registrierung legt keinen an: Gehört das Konto bereits einem Arbeitsbereich an, führt sie in den vorhandenen zurück.
Ein zweiter Arbeitsbereich kommt deshalb über eine Einladung oder über den Identitätsanbieter. Eine angenommene Einladung wird sofort zum aktiven Arbeitsbereich.
Auf diesen Seiten
- Mitglieder — einladen, Rolle ändern, deaktivieren, entfernen.
- Wer darf was — die Rechteübersicht.
- Unternehmens-Anmeldung — Domain, Verbindung und was ein Admin bedienen darf.
- Mein Konto — Anzeigename, Passwort, Zwei-Faktor, Zeitzone.