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Der Rückweg zu einem Stapel, der seinen Tab überlebt hat — Status, Wiederholung und der ZIP-Export.

Ein Stapel läuft weiter, wenn du den Tab schließt. Die Batch-Übersicht ist der Rückweg.

Die Übersicht

Unter „Batches“ stehen alle Stapel, 25 Zeilen je Seite, neueste zuerst. Filtern nach Status, Zeitraum und Ersteller, dazu ein Suchfeld für den Namen und ein Umschalter „Meine Batches“.

Jede Zeile zeigt Name, Status, zwei Zähler — wie viele Zellen fertig und wie viele fehlgeschlagen sind — und ein ZIP-Symbol für den Export.

Die Übersicht aktualisiert sich nicht von selbst. Ihr Status kann deshalb älter sein als der wirkliche; der Tooltip sagt es: „Stand des letzten Abgleichs — Details öffnen für den aktuellen Status.“ Öffne die Detailseite oder lade neu.

Ein laufender Stapel heißt hier „Läuft“. Auf der Detailseite steht „Wartet“, solange noch nichts gerendert wird, und „Läuft“, sobald es losgeht.

Eine leere Übersicht hat zwei Bedeutungen und zwei Texte: „Noch keine Batches“ lädt ein, „Keine Batches gefunden.“ sagt, dass die Filter alles weggeräumt haben.

Die Detailseite

Sie hält sich selbst aktuell, solange der Stapel läuft. Bei langen Läufen fragt sie seltener nach und sagt das in einem eigenen Satz. Sobald der Stapel fertig, gescheitert oder teilweise fertig ist, hört sie damit auf; ein Wiederholungsversuch startet sie wieder.

Filter, Sortierung und Facetten wirken hier im Browser. Nur die Ansicht — Galerie oder Tabelle — steht in der Adresse.

Die Zell-Zustände

ChipBedeutung
„Wartet auf Rendering“in der Warteschlange
„Wird gerendert“läuft
„Fertig“fertig und herunterladbar
„Fertig, nicht herunterladbar“fertig, aber die Kennzeichnungspflicht sperrt den Download
„Abgelaufen“fertig, aber die Datei ist durch die Aufbewahrungsfrist weg
„Fehlgeschlagen“gescheitert

Galerie und Tabelle zeigen dieselben Chips.

Fällt eine Zelle unter den Kontrast-Grenzwert, nennt die Zeile den Messwert — und nur dann. Eine fehlgeschlagene Zelle nennt den Grund in ihrer Zeile.

Wiederholen

Eine einzelne Zelle startest du direkt neu — in der Tabellenzeile oder auf der Galeriekachel.

Alle fehlgeschlagenen auf einmal: ein Knopf im Kopf der Detailseite. Er erscheint nur, wenn unter den sichtbaren Zellen mindestens eine wiederholbare ist. Danach meldet die Seite, wie viele Zellen neu gestartet wurden, und nennt übersprungene in einem zweiten Satz.

Wer sehr schnell hintereinander wiederholt, wird kurz ausgebremst — der Knopf zählt dann die Sekunden herunter.

Der ZIP-Export

Drei Stellen führen zum selben Export: „Alles herunterladen (ZIP)“ im Kopf der Detailseite, die Knöpfe der Auswahlleiste, und das ZIP-Symbol in jeder Zeile der Übersicht.

„Alles herunterladen“ nimmt den ganzen Stapel und ignoriert die Filter der Werkzeugleiste. Der Knopf verschwindet, wenn im Stapel keine herunterladbare Ausgabe mehr existiert.

Eine Auswahl kann nur sichtbare Zellen enthalten. Jede Filteränderung leert sie. Die Reihenfolge auf dem Bildschirm ist die Reihenfolge im Archiv.

Der Archivname kommt aus dem Namen des Stapels, sonst aus dem Erstelldatum. Gleichnamige Dateien bekommen im Archiv verschiedene Namen.

Grenzen

Höchstens 100 Zellen je Export — dieselbe Grenze, die für einen Stapel gilt.

Ein ZIP-Archiv kann höchstens knapp 4 GB groß werden. Darüber kommt kein halbes Archiv, sondern eine Absage mit dem Hinweis, weniger Zellen zu wählen.

Wer sehr schnell hintereinander exportiert, wird kurz ausgebremst.

HINWEIS.txt

Ein Archiv wird nie stillschweigend kleiner. Jede Datei, die nicht hineinkommt, steht namentlich mit Grund in dieser Datei. Sie liegt nur im Archiv, wenn mindestens eine Datei fehlt.

Der Manifest-Export

Er liefert die Herkunftsangaben, nicht die Dateien selbst. Die zwei Knöpfe der Auswahlleiste sind deshalb nicht austauschbar.

Was noch auffällt

Der Kopf der Detailseite trägt die feste Zeile „Immer signiert – Content Credentials in jeder Datei.“

Die Kennzeichnung einer Zelle steht in der Tabelle als „Sichtbar“.

Ein Stapel, den es nicht gibt oder der zu einem anderen Arbeitsbereich gehört, führt auf eine eigene Fehlerseite.