Etwas wiederfinden

Die Suche nach dem Dateinamen und die vier Filter der Bibliothek.

Die Filterleiste steht in der Bibliothek unterhalb der Ordnerkacheln: ein Suchfeld und vier Auswahlfelder. Rechts außen öffnet sich die Legende der Prüfstatus.

Die Suche trifft den Dateinamen

Das Feld „Nach Dateiname suchen …“ sucht im Originaldateinamen — dem Namen, unter dem die Datei hochgeladen wurde. Groß- und Kleinschreibung spielen keine Rolle, und der Text muss nicht am Anfang stehen: strand findet 2026-07_Strandkampagne.jpg.

Die Suche startet kurz nach dem letzten Anschlag, nicht bei jedem Zeichen.

Was die Suche nicht durchsucht: Ordnernamen, Inhalte von Content Credentials, Formatnamen, Notizen.

Die vier Filter

Jedes Auswahlfeld steht in seiner Ausgangsstellung auf „alle“.

„KI-Quelle“ — ob die Datei sich selbst als KI-erzeugt ausweist.

AuswahlWas sie zeigt
KI-generiertDie Herkunftsangabe der Datei nennt eine KI-Quelle.
Ohne KI-NachweisAlles andere — auch noch ungeprüfte Assets.

„Nachweis“ — ob Content Credentials in der Datei stecken.

AuswahlWas sie zeigt
Mit Content CredentialsDie Prüfung hat ein Manifest gefunden.
Geprüft, ohne NachweisDie Prüfung ist durch und hat keines gefunden.

„Status“ — der Ausgang der Prüfung.

„Format“ — der Container: PNG, JPEG, WebP, TIFF, AVIF, HEIC, GIF, MP4, MOV. Die Liste ist länger als die der hochladbaren Formate, weil sich mehr prüfen als hochladen lässt.

Die Filter heißen anders als die Kacheln

Derselbe Zustand trägt in der Filterleiste einen anderen Namen als auf der Kachel:

Auswahl unter „Status“Siegel auf der Kachel
VertrauenswürdigVerifiziert
Signiert, nicht vertrautNicht vertrauenswürdig
Ohne gültige SignaturOhne Nachweis
UngeprüftAusstehend

Drei Verneinungen, die drei verschiedene Dinge meinen

Sie klingen austauschbar und sind es nicht.

„Ohne KI-Nachweis“ heißt: keine KI-Quelle hinterlegt. Darin enthalten sind Dateien, die nie geprüft wurden.

„Geprüft, ohne Nachweis“ heißt: die Prüfung ist gelaufen und hat keine Content Credentials gefunden. Ungeprüfte Assets sind hier nicht dabei.

„Ohne gültige Signatur“ heißt: die Prüfung ist gelaufen, und es gibt entweder kein Manifest oder ein Manifest, dessen Signatur nicht aufgeht. Die Auswahl ist also weiter als die vorige — sie nimmt die kaputten Manifeste dazu.

Wer wissen will, welcher Fall vorliegt, öffnet das Asset: Der Filter sagt, wer in der Menge ist, der Befund sagt, warum.

Alles wirkt zusammen, und alles steht in der Adresse

Die Filter verknüpfen sich und — jede zusätzliche Auswahl macht die Liste kleiner. Der gewählte Ordner kommt oben drauf; er ist Navigation, kein Filter.

„Filter zurücksetzen“ erscheint, sobald ein Filter oder eine Suche aktiv ist, und räumt genau diese weg. Den Ordner lässt der Knopf stehen.

Der ganze Filterstand steht in der Adresszeile. Eine Adresse mit gesetzten Filtern lässt sich weitergeben, und sie öffnet beim Empfänger dieselbe Auswahl — sofern er Mitglied desselben Arbeitsbereichs ist.

Ein unbekannter Wert in der Adresse wird ignoriert: Die Liste ist dann breiter, statt dass eine Fehlerseite erscheint. Dasselbe gilt für einen Link auf einen gelöschten Ordner — er landet auf der ungefilterten Bibliothek.

Es gibt keine Sortierung

Das Raster zeigt immer die neuesten Assets zuerst. Eine Sortierung nach Name, Größe oder Prüfstatus gibt es nicht, weder auf- noch absteigend.