Meldungen nachschlagen

Was verstag dir sagt, was es bedeutet und was zu tun ist.

Jede Überschrift auf dieser Seite ist der Wortlaut einer Meldung, so wie sie im Produkt steht — damit du den Satz, der gerade vor dir auf dem Bildschirm steht, hier wiederfindest.

Aufgeführt sind die Meldungen aus Anmeldung, Einladung, Prüfung und Upload. Zu jeder stehen zwei Dinge: was sie heißt und was zu tun ist.

„Die Einladung gehört zu einer anderen E-Mail-Adresse als dem angemeldeten Konto“

Der Satz erscheint, wenn du eine Einladung einlöst, während du unter einer anderen Adresse angemeldet bist als der, die in der Einladung steht. Die Einladung ist deswegen weder verbraucht noch kaputt — sie ist an eine andere Adresse gerichtet. Die Einladungsseite nennt vorher beide Adressen nebeneinander.

Darunter steht der Ausweg: „Abmelden und Einladung öffnen“. Der Knopf meldet dich ab und bringt dich auf die Anmeldeseite; nach der Anmeldung stehst du wieder vor derselben Einladung. Die sieben Zustände der Einladungsseite stehen unter Eine Einladung annehmen.

Vollständig steht auf der Seite „Passwort vergessen“:

Der Link ist ungültig oder abgelaufen. Fordere unten einen neuen an.

Der Reset-Link gilt einmal und nur für kurze Zeit. Die Meldung heißt eines von zwei Dingen: Der Link ist zu alt, oder er wurde schon eingelöst.

Was zu tun ist, steht in ihr selbst — das Formular für einen neuen Link ist direkt darunter. Der ganze Ablauf samt des Schritts, der bei aktiver Zwei-Faktor-Anmeldung davorsteht, liegt unter Passwort vergessen.

„Dieser Arbeitsbereich hat derzeit keinen freien Sitzplatz“

Der Satz erscheint beim Einlösen einer Einladung, in einer Karte mit der Überschrift „KONTINGENT AUSGESCHÖPFT“. Ein Sitzplatz wird erst beim Einlösen belegt, nicht beim Verschicken: Bei einem freien Platz lassen sich zwei Einladungen erstellen, und die zweite Person läuft in diese Absage. Zahlen nennt die Karte keine.

Selbst tun kannst du hier nichts, und das sagt die Karte auch: „Die Person, die die Einladung verschickt hat, kann das ändern.“ Warten hilft nicht — es wird von allein kein Platz frei. Melde dich bei der Person zurück, die dich eingeladen hat.

„Dateityp … wird nicht unterstützt (PNG, JPEG, MP4, MOV)“

An der Stelle der drei Punkte steht der Dateityp, den dein Browser gemeldet hat — oder das Wort „unbekannt“, wenn weder der Browser einen Typ meldet noch die Dateiendung weiterhilft. In der Klammer steht die Liste, die auf dem gerade benutzten Weg gilt, und die beiden Wege haben verschiedene Listen: Der Upload in die Bibliothek (in der Seitenleiste „Library“) nimmt PNG, JPEG, MP4 und MOV, die Schnellprüfung dagegen PNG, JPEG, WebP, TIFF, AVIF, HEIC, GIF, MP4 und MOV.

Eine Datei, die der Upload abweist und die Schnellprüfung annimmt, kommt über „In Library speichern“ doch in die Bibliothek — dort dann als reines Prüf-Asset ohne Editor. Alles andere muss vorher umgewandelt werden. Meldet der Browser gar keinen Dateityp, entscheidet die Dateiendung; mehr dazu unter Voraussetzungen.

„ProRes wird nicht unterstützt. Bitte das Video als H.264 oder H.265 exportieren.“

Die Endung .mov ist erlaubt, sagt aber nichts über das Videoformat darin. verstag prüft das Format schon beim Auswählen der Datei und weist ProRes dort ab.

Was zu tun ist, steht in der Meldung: das Video als H.264 oder H.265 neu exportieren — beides beherrschen praktisch alle Schnittprogramme. Danach ist es eine gewöhnliche MP4- oder MOV-Datei.

„Die Prüfung der Content Credentials läuft …“

Der gelbe Balken über dem Editor lautet vollständig:

Die Prüfung der Content Credentials läuft … der Editor entsperrt automatisch, sobald sie abgeschlossen ist.

Der Editor gibt frei, sobald die Prüfung durch ist; ohne abgeschlossene Prüfung lässt sich keine Ausgabe speichern.

Zu tun ist nichts. Der Status aktualisiert sich von selbst, und die Prüfung läuft auch dann zu Ende, wenn du den Tab schließt. Steht dort stattdessen „Die Prüfung ist fehlgeschlagen. Prüfe das Asset erneut, bevor du Ausgaben definierst.“, ist erneut prüfen der richtige Griff. Die Zustände und ihre Wortlaute stehen unter Einen Befund lesen.

„Die Prüfung hat einen Status gemeldet, den diese Version nicht kennt“

Der Satz steht im Kasten „Vertrauensprüfung“ über dem Ergebnis, auf der Stufe „Manuelle Prüfung“, und lautet vollständig:

Die Prüfung hat einen Status gemeldet, den diese Version nicht kennt. Der Rohwert steht unter „Technische Details“.

Die Meldung sagt nichts über die Datei aus. Sie sagt, dass diese Fassung von verstag den gemeldeten Status nicht einordnen kann.

Der Rohwert steht unter „Technische Details“, wörtlich und vollständig. Er ist das, was du zitieren kannst — an uns oder an denjenigen, von dem die Datei kommt. Wofür die Stufe „Manuelle Prüfung“ steht, erklären Die sechs Hinweisstufen.

„Die Eingabe wurde nicht akzeptiert. Bitte prüfen und es erneut versuchen.“

Das ist die allgemeine Antwort auf eine abgewiesene Eingabe. Sie nennt den Grund nicht. Eine Abweisung, für die es einen eigenen Satz gibt, zeigt diesen Satz; wo keiner hinterlegt ist, steht dieser hier.

Der häufigste greifbare Fall in der Schnellprüfung ist eine Datei über 100 MB. Auf diesem Weg gilt für jede Dateiart dieselbe Grenze — auch für Videos, die beim Upload in die Bibliothek größer sein dürfen. Mehr dazu unter Eine Datei schnell prüfen.